Justizgebäude III
Friedrichstraße 18, 95444 Bayreuth
Das Gebäude wurde in den Jahren 1760, 1761 als Palais Künsberg errichtet. Seine Fassade stammt von dem berühmten Baumeister Karl von Gontard (1731 - 1791), der in Bayreuth auch noch andere frühklassizistische Bauwerke mit barockem Einschlag hinterlassen hat.
Der Freistaat Bayern hat für die Justizverwaltung das Grundstück mit Gebäude mit Urkunde des Notars Friedrich Schmidt in Bayreuth vom 25.04.1980 erworben. Die Grundbucheintragung und damit der Eigentumsübergang erfolgte am 30.06.1980. Vor dem Verkauf hat die Stadt Bayreuth das Gebäude zuletzt für die Städtische Handelsschule genutzt. Nach der völligen Entkernung und den Umbau zog die Justiz 1983 in das Gebäude ein.
Das Haus seht seit 09.10.1975 unter Denkmalschutz (laut Stadt Bayreuth).
