Herrmann, Füracker und Eisenreich stellen den Bericht zur Cybersicherheit in Bayern 2026 vor / Anhaltend hohe Bedrohungslage: Zunehmend Behörden und KRITIS im Visier der Angreifer / Erstmals auch Zahlen zu Cybercrime aus der Polizeilichen Kriminalstatistik Teil des Berichts
Die Bedrohungslage im Cyberraum ist anhaltend hoch und die Gefahren werden nicht nur zahlreicher, sondern auch komplexer. Neben Angriffen auf Wirtschaftsunternehmen gerieten 2025 auch immer häufiger Behörden und Institutionen der kritischen Infrastruktur (KRITIS) ins Visier der zunehmend professionell agierenden Angreifer. Zudem unterstreicht die Kombination aus gesteigerten technischen Angriffsfähigkeiten und zunehmend politischen Angriffsmotiven die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit und Bündelung von Lageerkenntnissen. Seit 2022 informieren das Bayerische Innen- und das Finanzministerium regelmäßig über die aktuellen Entwicklungen im Cyberbereich, in diesem Jahr enthält der Lagebericht erstmalig auch die Zahlen zu Cybercrime aus der Polizeilichen Kriminalstatistik. Ziel ist es, Risiken frühzeitig zu erkennen, wirksame Gegenmaßnahmen zu entwickeln, die behördenübergreifende Zusammenarbeit zu koordinieren und die digitale Resilienz von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltig zu sichern.
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, Finanzminister Albert Füracker und Justizminister Georg Eisenreich werden
heute (31. August 2026) um 14:00 Uhr,
im Foyer des Bayerischen Landeskriminalamts,
Maillingerstraße 15, 80636 München
den Bericht zur Cybersicherheit in Bayern 2026 vorstellen.
Medienvertreter sind herzlich eingeladen. Wir bitten um eine vorherige Anmeldung Ihrer Teilnahme unter blka.presse@polizei.bayern.de bis Montag, 31. August, 10 Uhr.
Ihren Mut zur Freiheit haben die Geschwister Scholl und vier ihrer Freunde mit dem Leben bezahlt. Wohin es führen kann, wenn die Dritte Gewalt im Staate ihre Unabhängigkeit verliert, zeigt die Dauerausstellung Willkür "Im Namen des Deutschen Volkes".
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… dass die Fachgerichtsbarkeiten, d.h. die Verwaltungs-, Arbeits-, Sozial- und Finanzgerichte in Bayern nicht zum Justizressort, sondern zum Geschäftsbereich der jeweiligen Fachministerien gehören?