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Amtsgericht Landsberg

Justiz ist für die Menschen da – Recht Sicherheit Vertrauen

Amtsgericht Landsberg am Lech

Alexander Kessler DIrektor des Amtsgerichts

Herzlich willkommen auf der Homepage des Amtsgerichts Landsberg am Lech

Gerne können Sie sich mit ihren Angelegenheiten telefonisch oder schriftlich an uns wenden. Wenn Sie persönlich zu Gericht müssen, vereinbaren Sie bitte vorab einen Termin, um hierdurch unnötige Wartezeiten oder erfolglose Besuche zu vermeiden.

Beim Betreten des Gebäudes werden aus Sicherheitsgründen Einlasskontrollen durchgeführt. Bitte beachten Sie, dass diese, je nach Besucheraufkommen, einige Minuten in Anspruch nehmen können.


Vielen Dank für Ihre Unterstützung


Ihr

Alexander Kessler

Direktor des Amtsgerichts

Aktuelles

Hinweis zu betrügerischen Rechnungen: 

Bitte beachten Sie, dass es aktuell wieder vermehrt zu betrügerischen Rechnungen im Namen der Justiz kommt.Bitte überprüfen Sie den Briefkopf der betreffenden Rechnung hinsichtlich des Zahlungsempfängers dahingehend, dass in Bayern ausschließlich Zahlungen an die Landesjustizkasse Bamberg erfolgen, diese gültigen Bankverbindungen bei der BayernLB München sind:
Für die Einzahlung von Kostenvorschüssen, Gebühren und Geldauflagen:IBAN: DE78 7005 0000 0003 0249 19BIC: BYLADEMMXXX
Für die Einzahlung von Geldstrafen:IBAN: DE31 7005 0000 0002 0249 19BIC: BYLADEMMXXX
Für sonstige Zahlungen, z.B. Sicherheitsleistung bei Zwangsversteigerung, Eigengelder von Gefangenen:IBAN: DE34 7005 0000 0000 0249 19BIC: BYLADEMMXXX
Als Zahlungsempfänger ist stets die Landesjustizkasse Bamberg anzugeben. Im Zweifelsfall können Sie gerne mit uns oder der Landesjustizkasse Kontakt aufnehmen.

Betrügerische SMS: Aktuell werden SMS angeblich im Namen eines Gerichts mit einer Rückrufaufforderung versandt. Sollten Sie eine solche SMS erhalten, wenden Sie sich bitte an die örtlich zuständige Polizeidienststelle. Es handelt sich um einen Betrugsversuch. Es werden von keiner Justizbehörde SMS versandt. 

Warnung vor Betrug durch "angebliche Gerichtsvollzieher"-Schreiben: Es wird vor betrügerischen Schreiben gewarnt, in denen sich Unbekannte unter Verwendung echter Briefköpfe als Gerichtsvollzieher ausgeben und zur Zahlung auffordern. Adressatinnen und Adressaten sollten besondere Vorsicht walten lassen, insbesondere bei Kontaktangeboten über WhatsApp sowie dann, wenn weder ein bekannter Gläubiger noch ein konkreter Vollstreckungstitel benannt werden. Ein Gerichtsvollzieher informiert stets darüber, in wessen Auftrag er tätig ist und benennt den zugrunde liegenden Vollstreckungstitel.

Warnung vor Betrug durch Schreiben von angeblichen Insolvenzverwaltern: Es wird vor betrügerischen Schreiben gewarnt, mit denen durch angebliche Insolvenzverwalter Waren aus angeblichen Insolvenzbeständen zum Verkauf angeboten werden. Im Rahmen der Betrugsmasche werden Geschäftsleute durch angebliche Rechtsanwaltskanzleien, in der Regel per E-Mail, kontaktiert. Es wird behauptet, dass entweder die Rechtsanwaltskanzlei als solche oder ein einzelner Rechtsanwalt zum Insolvenzverwalter einer angeblich insolventen Firma bestellt worden sei und damit beauftragt sei, den Warenbestand der angeblich insolventen Firma zu verkaufen.

Beachten Sie bitte, dass echte Insolvenzverwalter nur im Namen der insolventen Firma auftreten und deren Namen nicht verbergen. Wenn Ihnen die Firmenbezeichnung der angeblich insolventen Firma genannt wird, können Sie sich über www.insolvenzbekanntmachungen.de vergewissern, ob tatsächlich für die angeblich insolvente Firma ein Insolvenzverfahren eröffnet ist, welche Einzelperson als Insolvenzverwalter bestellt ist und über welche Kommunikationswege Sie diese erreichen können.


Auf einen Blick