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Amtsgericht Hersbruck

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Dir.AG Bartsch Behördenleitung

Justizbetrieb in Hersbruck bleibt aufrechterhalten
Verzicht auf vermeidbaren Publikumsverkehr


Als tragende Säule des Rechtsstaats stellt die Justiz auch in der Corona-Krise nicht die Arbeit ein. Zur Reduzierung des Ansteckungsrisikos und zur Bewältigung der Pandemie ist es aber wichtig, sich auf die Kernaufgaben zu konzentrieren und auf vermeidbare soziale Kontakte zu verzichten. Das bedeutet derzeit für die Gebäude des Amtsgerichts Hersbruck:

1.
Der Publikumsverkehr wird auf das Nötigste beschränkt. Die Gerichtsgebäude sind nur bei dringenden Anliegen, wie etwa für die Teilnahme an Gerichtsverfahren, aufzusuchen. Ladungen muss Folge geleistet werden. Alle schriftlichen Anträge, die bisher persönlich abgegeben worden sind, sollen per Post übersandt werden.

2.
Bis auf weiteres bleiben die Öffnungs- und Sprechzeiten für das Gericht eingeschränkt.
Es findet Publikumsverkehr von

Montag bis Freitag nur von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr statt,
soweit nicht eine ausdrückliche Ladung zu einer anderen Zeit vorliegt.

Bitte nehmen Sie grundsätzlich zunächst telefonisch oder per E-Mail Kontakt mit uns auf.
Sofern Ihr Anliegen nicht bereits auf diesem Wege erledigt werden kann, wird Ihnen ein Termin angeboten.

3.
Besucher und Beteiligte müssen eine Selbstauskunft oder die Digitale Kontaktdatenerfassung vorab (siehe unten) ausfüllen, um mögliche Infektionsketten nachvollziehen zu können und um evtl. auch aufgrund dieser Angaben erkennbar kranke Personen bei der Einlasskontrolle zurückweisen zu können.

4.
In den Eingangsbereichen der Gerichtsgebäude sollen die Hände an den aufgestellten Desinfektionsspendern desinfiziert werden.

5.
Im Gebäude ist zwischen allen Personen ein Mindestabstand von 1,50 Metern einzuhalten.

6.
Die Aufzüge können immer nur von einer Person benutzt werden und sind vor allen Dingen Personen vorbehalten, die auf diese zwingend angewiesen sind.

7.
In den öffentlich zugänglichen Bereichen (Flure, Treppenhäuser, Toiletten usw.) haben alle Personen, die sich in den Gebäuden aufhalten, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Besucher und Beteiligte müssen auch beim Betreten von Dienstzimmern eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Dienstzimmer können nur nach vorheriger Anmeldung betreten werden.

8.
Gerichtsverhandlungen bleiben, dort wo es die Prozessordnung so vorsieht, weiter öffentlich. Nach den Gegebenheiten vor Ort wird die Zahl der Zuschauer so beschränkt, dass eine Ansteckungsgefahr im Publikumsbereich reduziert wird.
In den Sitzungssälen entscheiden die Vorsitzenden in richterlicher Unabhängigkeit, ob und in welchem Umfang eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden muss. Auch die Anord- nung, eine Maske abzunehmen, liegt in der Entscheidungskompetenz der Richter.

9.
Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, ihre Anliegen möglichst schriftlich, per Mail oder telefonisch zu beantragen.


Die Entwicklung im Zusammenhang mit der Ausbreitung des Corona-Virus ist äußerst dynamisch, so dass sich auch kurzfristig Veränderungen ergeben können. Die Öffentlichkeit wird dann auf der Homepage der jeweiligen Gerichte darüber informiert.

Digitale Kontaktdatenerfassung vorab

Anstelle der schriftlichen Selbstauskunft können Sie Ihre Daten auch digital per QR-Code im Eingangsbereich des Hauptgebäudes erfassen.

Um Ihre Daten vorzubereiten und Zeit vor Ort zu sparen, können Sie diese über den nebenstehenden QR-Code bereits vor Ihrem Besuch eingeben.

Bitte beachten Sie aber, dass Sie trotzdem vor Ort die in den Eingangsbereichen angebrachten Codes benutzen müssen. Dieser Code dient nur der Vorbereitung und Beschleunigung bei der Dateneingabe.

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