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Staatsanwaltschaft Schweinfurt

Pressemitteilung Nr. 41 vom 17.12.2025

Gemeinsame Presseerklärung des Polizeipräsidiums Unterfranken und der Staatsanwaltschaft Schweinfurt - Bereich Main-Rhön

Mehrere Fahrzeuge aufgebrochen - Ermittlungen führen zur Festnahme - Zwei Männer in Untersuchungshaft

SCHWEINFURT / INNENSTADT. In den vergangenen zwei Wochen kam es im Stadtgebiet zu mehreren Fahrzeugaufbrüchen. Durch intensive Ermittlungen der Schweinfurter Polizei konnten zwei Tatverdächtige ermittelt werden. Beide Männer befinden sich mittlerweile in Untersuchungshaft.  

Mehrere Fahrzeugaufbrüche 

Seit dem 29. November kam es in der Innenstadt von Schweinfurt zu insgesamt drei Fahrzeugaufbrüchen. Die Täter verschafften sich hierbei gewaltsam Zugang und durchwühlten die abgestellten Fahrzeuge. An den in der Theresienstraße, Bauerngasse und Roßbrunnstraße abgestellten PKWs entstand durch dieses Vorgehen Sachschaden von mehreren Hundert Euro. Bis auf eine Ausnahme konnten die Täter keine Wertgegenstände entwenden.  

Schneller Ermittlungserfolg

Auf der Suche nach den Verantwortlichen haben die Beamten der Schweinfurter Polizei Spuren gesichert und mögliche Zeugen befragt. Im Zuge intensiver Ermittlungen konnten bereits elf Tage nach der ersten Tat zwei Tatverdächtige ermittelt werden. In enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Schweinfurt wurden Durchsuchungsbeschlüsse erwirkt und vollstreckt. Einsatzkräfte haben hierbei einen Teil des Diebesgut sicherstellen können. Die beiden Tatverdächtigen konnten widerstandslos festgenommen werden. Es handelt sich hierbei um zwei algerische Staatsbürger im Alter von 27 und 31 Jahren. 

Tatverdächtige in Untersuchungshaft 

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Schweinfurt wurden die beiden Tatverdächtigen am vergangenen Donnerstag einem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Schweinfurt vorgeführt. Dieser ordnete gegen beide Untersuchungshaft wegen des dringenden Tatverdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls in drei Fällen an. Die Männer befinden sich nun in verschiedenen Justizvollzugsanstalten.