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Amtsgericht Ansbach

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Dr. Gudrun Lehnberger Direktorin des Amtsgerichts Telefon: 0981 / 58-401 E-Mail: poststelle@ag-an.bayern.de

Justizbetrieb in Ansbach bleibt aufrechterhalten - Verzicht auf vermeidbaren Publikumsverkehr

Als tragende Säule des Rechtsstaats stellt die Justiz auch in der Corona-Krise nicht die Arbeit ein. Zur Reduzierung des Ansteckungsrisikos und zur Bewältigung der Pandemie ist es aber wichtig, sich auf die Kernaufgaben zu konzentrieren und auf vermeidbare soziale Kontakte zu verzichten.
Das bedeutet derzeit für die Gerichte und die Staatsanwaltschaft im Ansbacher Justizgebäude:


Der Publikumsverkehr wird auf das Nötigste beschränkt.

Beim Betreten des Gebäudes und in den öffentlich zugänglichen Bereichen (Flure, Lichthöfe, Toiletten usw.) ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Diese ist von Besuchern und Verfahrensbeteiligten mitzubringen. Auch beim Betreten von Dienstzimmern ist die Mund-Nasen-Bedeckung aufzubehalten. Dienstzimmer dürfen nur nach vorherigem Anklopfen betreten werden.

Ferner müssen Besucher und Beteiligte eine schriftliche Selbstauskunft erteilen, um mögliche Ansteckungsgefahren zu erkennen. Diese ist bei der Eingangskontrolle abzugeben. Sie kann bereits über den folgenden Link zuhause ausgefüllt und ausgedruckt werden.

Die Gerichtsgebäude sind nur bei dringenden Anliegen, wie etwa für die Teilnahme an Gerichtsverfahren, aufzusuchen. Alle schriftlichen Anträge, die bisher persönlich abgegeben worden sind, sollen per Post übersandt werden. Bei nicht aufschiebbaren Angelegenheiten nehmen Sie bitte telefonisch oder per Mail Kontakt mit uns auf.

Für Besucher von Gerichtsverhandlungen gilt:

Der Besuch einer Gerichtsverhandlung stellt einen triftigen Grund dar, die eigene Wohnung zu verlassen.

Da die Öffentlichkeit zu gewährleisten ist, ist der Zugang zu Gerichtsverhandlungen weiterhin möglich.

Es finden strenge Eingangskontrollen statt, welche auch zur Zurückweisung von Besuchern führen können

Mit einem kontaktlosen Gerät kann Fieber gemessen werden. Wer Fieber hat, darf das Gebäude nicht betreten. Erforderlichenfalls wird mit dem zuständigen Richter oder Rechtspfleger Rücksprache gehalten.


Mit den im Eingangsbereich aufgestellten Hygienespendern sollen sich die Besucher die Hände desinfizieren.

Im Gebäude ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern von anderen Personen einzuhalten.

Der Aufzug soll immer nur von einer Person benutzt werden.
Gerichtsverhandlungen bleiben, soweit es die Prozessordnung vorsieht, weiter öffentlich. Die Anzahl der Besucherplätze in den Sitzungssälen ist wegen des Abstandsgebots eingeschränkt.  Entscheidungen, welche die einzelnen Sitzungen und die Aufrechterhaltung der Ordnung im Sitzungssaal betreffen, trifft jeweils der Vorsitzende.

Ob und wann Gerichtstermine stattfinden, entscheiden die zuständigen Richterinnen und Richter sowie Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger. Maßgeblich ist die Entscheidung im jeweiligen Einzelfall. Bitte infor-mieren Sie sich in Zweifelsfällen auf den Webseiten der Gerichte.

Alle Veranstaltungen der Öffentlichkeitsarbeit, wie etwa Ausstellungen und Theatervorstellungen wurden abgesagt.

Die Entwicklung im Zusammenhang mit der Ausbreitung des Corona-Virus ist äußerst dynamisch, so dass sich auch kurzfristig Veränderungen ergeben können. Die Öffentlichkeit wird dann auf der Homepage der jeweiligen Gerichte darüber informiert.


Auf einen Blick