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Oberlandesgericht Nürnberg

Justiz ist für die Menschen da – Recht Sicherheit Vertrauen

IT-Servicezentrum der bayerischen Justiz

Anschrift Zentrale:
IT-Servicezentrum der bayerischen Justiz
Faberstraße 9
92224 Amberg (Hausanschrift)
Telefon: 09621/9621-0
E-Mail: poststelle@jus-it.bayern.de

Hinweis: Die E-Mail-Adresse eröffnet keinen Zugang für formbedürftige Erklärungen in Rechtssachen.


Weitere Standorte:
Das IT-Servicezentrum der bayerischen Justiz beim Oberlandesgericht Nürnberg ist an 21 Standorten in ganz Bayern vertreten:

Zuständigkeit

Das IT-Servicezentrum der bayerischen Justiz ist für alle im Zusammenhang mit der Entwicklung und dem Einsatz von Informationstechnik stehenden Angelegenheiten zentral für alle Gerichte, Staatsanwaltschaften und weitere Stellen im Bereich der bayerischen Justiz und damit für etwa 13.500 IT-Anwender zuständig.

Sie ist für die Planung, Konzeption, Koordination, Durchführung und das Controlling der IT-Projekte der bayerischen Justiz verantwortlich.

Dazu gehören z.B. der Betrieb der Technik (inkl. zentraler und dezentraler Server), die Entwicklung, Einführung und Pflege justizspezifischer Software, die IT-Schulung der Anwender, die Beschaffung sowie die Ausstattung aller hierfür geeigneter Arbeitsplätze mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik.

Organisation

Direktor:
Wolfgang Gründler

Stellvertretender Direktor:
Richter am Amtsgericht Dr. Ingo Kindler

Geschäftsleiterin:
Rechtspflegedirektorin Paula Scharff

Das Servicezentrum der bayerischen Justiz ist in fünf Referate gegliedert:

  • Referat 1
    Verwaltung und übergreifende Aufgaben (Beschaffung, Schulungsmanagement)
  • Referat 2
    EDV-Anwendungen Gerichte (Grundbuchämter, Registergerichte, Straf-, Zivil-, Familien-, Vollstreckungs-, Vormundschaft- und Nachlassgerichte, Bewährungshilfe, Textsystem)
  • Referat 3
    Infrastruktur/Serverbetrieb (Elektronische Kommunikationsplattform, Anwenderservice- und Änderungsmanagement, Internet, Intranet)
  • Referat 4
    Elektronische Akte / Koordination elektronischer Rechtsverkehr
  • Referat 5
    EDV-Anwendungen Staatsanwaltschaften und Justizverwaltung

Projekte

Informationen zu aktuellen luK-Projekten:

https://www.justiz.bayern.de/ministerium/projekte/

EDV-Anwendungen für Gerichtsvollzieher

Verantwortlich:
Der Präsident des Oberlandesgerichts Nürnberg
IT-Servicezentrum der bayerischen Justiz
Sachgebiet IT D.4 (Vollstreckungs- und Insolvenzgericht)

Rückfragen: Sabrina.heise@jus-it.bayern.de

Übersicht der aktuellen Programm-Versionen, für die eine Zustimmung oder eine vorläufige Zustimmung zum Einsatz erteilt ist.
Stand

GVBüro

Version 2019

Fa. Stamm und Partner GdbR, Augustusburgstraße 6, 09569 Oederan
E-Mail: kunden@gvbuero.de


vorläufige Zustimmung vom 11.02.2019
Anmerkung: Gilt auch für Außendienst- und Bewertungsprogramm GVBüro on tour Version 2016

XGVService

Version 28

Fa. Baqué & Lauter GmbH, Flamersheimer Weg 3, 53881 Euskirchen
E-Mail: Service@gvinfo.de


Zustimmung vom 27.04.2018
Anmerkung: Gilt auch für die GVS Außendienstprogramme

Gerichtsvollzieher Büro-System

Version 3.0

Workshop Software GmbH, Siemensstraße 21, 47533 Kleve
E-Mail: info@Workshop-Software.de

vorläufige Zustimmung vom 11.02.2019

GVORGA Classic

Version 3.8

Fa. GVOrga, Brunnenweg 11, 65321 Heidenrod-Kemel
E-Mail: gvorga@t-online.de

Zustimmung vom 27.05.2015

GVORGA Java

Version 1.3

Fa. GVOrga, Brunnenweg 11, 65321 Heidenrod-Kemel
E-Mail: gvorga@t-online.de

Zustimmung vom 27.05.2015

GVXL

Version 10.0


Fa. GVXL Software GmbH, Berliner Straße 140, 10715 Berlin
E-Mail: info@gvxl.de

vorläufige Zustimmung vom 11.02.2019

Formular zur Mitteilung von Programmfehlern gem. Nr. 1.3.3 der Verwaltungsordnung zur EDV-Unterstützung für die Bürotätigkeit der Gerichtsvollzieher

Vor der Mitteilung des Fehlers an das IT-Servicezentrum muss der Fehler auch dem Programmhersteller mitgeteilt werden.

Formular zur Mitteilung von Abweichungen von den Dienstvorschriften in der Software gem. Nr. 6 der Verwaltungsanordnung zur EDV-Unterstützung für die Bürotätigkeit der Gerichtsvollzieher.

Vor der Mitteilung des Fehlers an das IT-Servicezentrum muss der Fehler auch dem Programmhersteller mitgeteilt werden.