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Bayerisches Staatsministerium der Justiz

Justiz ist für die Menschen da - Recht Sicherheit Vertrauen
25.07.2014

Bayerns Justizminister besucht Deutsche Leichtathletik-Meisterschaften / Bausback: "Ich will aus erster Hand erfahren, wie der Sport die Dopingbekämpfung angeht, und das Gespräch suchen mit denen, die unmittelbar betroffen sind: den Sportlern!"

Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback besucht am morgigen

Samstag, den 26. Juli 2014,

die Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften im Donaustadion in Ulm.

Der Minister wird dabei nicht nur an der offiziellen Pressekonferenz teilnehmen, die Wettkämpfe verfolgen und eine Siegerehrung vornehmen. Er wird vor allem auch die Dopingkontrollstation besichtigen und Gespräche mit Sportlern und Sportfunktionären, dem Vorstand der NADA sowie Sportmedizinern zum Thema Dopingbekämpfung führen und sich unmittelbar vor Ort über den Ablauf eines derartigen sportlichen Großereignisses informieren.

Bausback: "Für den Sport-Fan in mir ist es eine große Freude dabei zu sein, wenn in Ulm mehr als 1.000 Sportlerinnen und Sportler um Titel und EM-Qualifikationen kämpfen! Ich fahre aber vor allem als ein Rechtspolitiker nach Ulm, der sich die Bekämpfung von Doping auf seine Agenda gesetzt hat. Ich will aus erster Hand erfahren und erleben, wie der Sport die Dopingbekämpfung angeht, und einmal mehr das Gespräch suchen - vor allem mit denen, die unmittelbar betroffen sind: den Sportlern!"

Bausback hat nicht nur als CSU-Vertreter bei den Koalitionsverhandlungen im Bund maßgeblich dafür gesorgt, dass das Thema Dopingbekämpfung Eingang in den Koalitionsvertrag gefunden hat. Er hat auch im März diesen Jahres einen eigenen, umfassenden Entwurf eines Sportschutzgesetzes vorgestellt, um die Diskussion voran zu treiben.

Informationen zum bayerischen Entwurf eines Sportschutzgesetzes finden Sie unter: http://www.justiz.bayern.de/presse-und-medien/aktuelles/

Fotos vom Besuch können beim Pressereferat des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz (Tel.: 089/5597-3111, E-Mail: presse@stmj.bayern.de) angefordert werden.