Amtsgericht Neu-Ulm
21.07.2021

Weiteres Landgericht in Bayern führt die elektronische Akte regulär ein / Justizminister Eisenreich begrüßt die Einführung der E-Akte in Hof

Nach den Landgerichten Ingolstadt und Weiden i. d. Opf. führt das Landgericht Hof als drittes bayerisches Landgericht die elektronische Akte regulär ein.

Bayerns Justizminister Georg Eisenreich stellt am

Montag, den 26. Juli 2021, um 14:30 Uhr,
Landgericht Hof, Sitzungssaal 3, EG,
Hans-Högn-Straße 10, 95030 Hof

gemeinsam mit Lothar Schmitt, dem Präsidenten des Oberlandesgerichts Bamberg, Christine Künzel, der Präsidentin des Landgerichts Hof und Reiner Laib, dem Leitenden Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Hof, den aktuellen Stand der Digitalisierung der bayerischen Justiz vor.

Die Medien sind zum digitalen Pressegespräch
herzlich eingeladen.

Wir bitten Sie, sich beim Pressereferat des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz anzumelden (Tel.: 089/5597-3111, E-Mail: presse@stmj.bayern.de). Danach werden Ihnen die Zugangsdaten für die Teilnahme am Pressegespräch übersandt, wenn Sie über Microsoft TEAMS digital teilnehmen wollen. Sie sind natürlich auch herzlich eingeladen, sich im Sitzungssaal einen persönlichen Eindruck von der neuen Technologie zu machen.

Die Medien sind zum Pressegespräch herzlich eingeladen. Es wird vor Ort und per Zuschaltung Gelegenheit zu Filmaufnahmen, Pressefotos und zu Interviews bestehen.

Einlass kann aufgrund der gebotenen Schutzmaßnahmen NUR nach Anmeldung per E-Mail erfolgen. Das Tragen einer FFP2-Maske ist zwingend erforderlich.

Dauerausstellung Weiße Rose Saal

Ihren Mut zur Freiheit haben die Geschwister Scholl und vier ihrer Freunde mit dem Leben bezahlt. Wohin es führen kann, wenn die Dritte Gewalt im Staate ihre Unabhängigkeit verliert, zeigt die Dauerausstellung Willkür "Im Namen des Deutschen Volkes".


Weitere Infos und ein 360°-Panorama finden Sie hier

Wussten Sie eigentlich …?

… dass die Fachgerichtsbarkeiten, d.h. die Verwaltungs-, Arbeits-, Sozial- und Finanzgerichte in Bayern nicht zum Justizressort, sondern zum Geschäftsbereich der jeweiligen Fachministerien gehören?